DRACHENFLIEGER-CLUB HOHENNEUFFEN e.V.

 

 

 

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Sicherheitsmitteilung

Sicherheitsmitteilung Gurtzeug Gin Gliders Yeti Convertible 2


Gin Gliders hat eine Sicherheitsmitteilung zu diesem leichten Bergsteigergurtzeug veröffentlicht. Es war zu einem Vorfall gekommen, weil ein Pilot die Schlaufe der seitlichen Gurte nicht in die Hauptkarabiner eingehängt hatte. Die Sicherheitsmitteilung ist vorerst nur in Englisch veröffentlicht (
PDF Download)Sicherheitsmitteilung Gurtzeug Gin Gliders Yeti Convertible 2 Musterprüfnr. PH_192.2017

Wetterseminar
Geschrieben von: Dieter   
Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 21:13 Uhr

DHV- Wetterseminar mit Daniel Naschberger !

Mehrere Vereine,  unter einem Dach.

Der Gleitschirmclub Oberschwaben, die Gleitschirmflieger Urenschwang und die Flugfreunde Ulm/ Donautal haben sich zusammen getan und bieten ein gemeinsames Wetterseminar an.

Daniel ist bekannt für seine hochwertigen Wettervorträge und bietet an diesem Tag einem Themenmix aus:

gross und kleinräumigem Wetter und Wettermodellen,regionale und überregionale Wind und Wetterphänomene,  Flugwetter, das Lesen von Wetterberichten und wie entstehen sie und letztendlich wird die CTR Innsbruck mit ihren für uns doch sehr wichtigen Zonen ein Punkt sein.

Das Seminar findet am  Sonntag den 25. Februar 2018 im Gasthof Schützen

88471 Laupheim 

Langestr .63 statt.

Der Beginn ist um 10 uhr und wird mit Pausen und Mittag bis ca, 15 uhr gehen.

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Wir haben einen Saal für 50 Personen und es besteht die Möglichkeit während des Seminars für Essen und Getränke.

Piloten von anderen Vereinen sind herzlich willkommen,sollten jedoch vor Ort einen kleinen Unkostenbeitrag leisten, für den wir uns schon im Voraus bedanken.

Auf eine rege Teilnahme und ein tolles Seminar freuen sich die teilnehmenden Vereine.

 

Kontaktadresse:  Albert Schneider

0177/8451347 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
3 König 2018
Geschrieben von: Dieter   

Ein Hauch von Frühling lag in der Luft, als sich die Drachen- und Gleitschirmflieger des DC Hohenneuffen an der Skihütte in Beuren zur „Saisoneröffnung“ trafen.

Mit dem Dreikönigsfliegen war's aber wieder mal nichts, trotz der die Thermik ankündigenden Sonnenstrahlen. Der leichte Ostwind verursachte Rückenwind am Start. So brauchte niemand sein Fluggerät aus dem Winterschlaf wecken. Stattdessen wurde eben der Glühweintopf belagert. Auch der Wurstkessel mußte mehrfach neu bestückt werden.

Mit guten Wünschen, vor allem ging es um das unfallfreie Starten und Landen, wurde jeder reichlich versorgt.

Ein wenig neidisch lauschte man den Erzählungen der Kollegen, die die Wintertage in Spanien oder gar auf der Südhalbkugel verbracht oder aber noch solche Reisen vor sich haben

( für Interessierte mehr auf www.streckenjaeger.com) 

Für die Saurier der Lüfte, die Drachenflieger, wurde der jährliche Ausflug nach Greifenburg/Kärnten festgezurrt: Vom 1.07. bis zum 08. 07. wird dort schwäbisch gschwätzt.

Dieter Rebstock DC Hohenneuffen- Öffentlichkeit

 
Podiumsplatz für Reiner Braun
Geschrieben von: D.Rebstock   

Podiumsplatz für Reiner Braun

Bei den Deutschen Meisterschaften im Gleitschirmfliegen erkämpfte sich Reiner Braun vom DC Hohenneuffen den dritten Platz.

Der alles entscheidende Wettkampf fand dieses Jahr in der 2. Septemberwoche in Slowenien statt.

Auch diese Wettbewerbswoche war arg vom Wetter gebeutelt, wie schon der ganze Sommer.
 

Ende Juli trafen sich über 60 deutsche Piloten in den Vogesen, um zusammen mit ihren französischen Kollegen einen internationalen Cup auszutragen, der auch für die Deutschen Meisterschaften gelten sollte.

Bei zwei Durchgängen zeigte Reiner Braun seine große Konstanz. In beiden Durchgängen über 60 und 72 km kam er ins Ziel, nur wenige Minuten hinter dem Sieger.

Sein 9.Platz mit nur wenigen Punkten Rückstand auf die Führenden ließen ihm noch alle Chancen auf das Treppchen.
Die Entscheidung mußte in Slowenien fallen.

Aber auch am Lijak, einem Bergrücken, der parallel zum Isonzofluß bis fast an die Adria reicht, ließen die meteorolgischen Bedingungen nur eine Aufgabe zu.

Die Piloten mußten eine Strecke von knapp 60 km erfliegen.

Dabei wurden sie immer wieder gezwungen, die tragenden Hänge des Lijak zu verlassen, um weit draußen im Flachland Wendepunkte zu umkurven.

Braun kamen jetzt seine vielen Flüge an der Schwäbischen Alb zugute, ähnelt doch das Gelände in Slowenien dem der „Blauen Mauer".

Der anspruchsvollen Aufgabe waren nur 12 der gestarteten 58 Piloten gewachsen, alle anderen hatte zum Teil weit vor dem Ziel die Erde wieder.

Weil seine größten Konkurrenten auf einen Platz auf dem Podium außen landen mußten oder aber gar nicht mehr am Start waren, reichte Reiner Braun seine Zeit von 2:45 zum 10.Platz.

Im Gesamtergebnis reichte diese Leistung zum dritten Platz und damit zum ersten Mal in seiner Karriere für einen Platz auf dem Podium bei Deutschen Meisterschaften.

 

Der DC-Hohenneuffen gratuliert zu dieser hervorragenden Leistung

 
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