DRACHENFLIEGER-CLUB HOHENNEUFFEN e.V.

 

 

 

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Sicherheitsmitteilung

Sicherheitsmitteilung Rettungsgeräte GIN Yeti Cross

Die Fa. GIN Gliders hat eine Sicherheitsmitteilung veröffentlicht zu den Gleitschirm-Rettungsgeräten 

Yeti Cross S Musterprüfnr.: EP 093.2013
Yeti Cross M Musterprüfnr.: EP 103.2013
Yeti Cross L Musterprüfnr.: EP 107.2013

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A_I_R Meeting
Geschrieben von: Felix   
Mittwoch, den 11. Oktober 2017 um 14:16 Uhr

 

A-I-R ATOS Testival und Tag der offenen Tür geänderter Termin 14./15.10.2017

 

 

Hallo DC-H-ler,AIR


ich würde mich freuen mal wieder ein paar Piloten aus meiner alten Heimat hier in Buching zu sehen. Für die Atosflieger bieten wir die Möglichkeut alle Modell im UL-Schlepp oder am Berg zu testen. Die nicht Atosflieger können am So an einem Drachenschnupperkurs teilnehmen oder sich mit dem Atos Tandem schleppen lassen.

Mehr Infos bei www.A-I-R.de
 

 

(Achtung: Die Teilnehmerzahl am Schnupperkus haben wir auf die ersten 10 Meldungen beschränkt)
 

bis bald,
Gruß Felix

 

 

 
Podiumsplatz für Reiner Braun
Geschrieben von: D.Rebstock   

Podiumsplatz für Reiner Braun

Bei den Deutschen Meisterschaften im Gleitschirmfliegen erkämpfte sich Reiner Braun vom DC Hohenneuffen den dritten Platz.

Der alles entscheidende Wettkampf fand dieses Jahr in der 2. Septemberwoche in Slowenien statt.

Auch diese Wettbewerbswoche war arg vom Wetter gebeutelt, wie schon der ganze Sommer.
 

Ende Juli trafen sich über 60 deutsche Piloten in den Vogesen, um zusammen mit ihren französischen Kollegen einen internationalen Cup auszutragen, der auch für die Deutschen Meisterschaften gelten sollte.

Bei zwei Durchgängen zeigte Reiner Braun seine große Konstanz. In beiden Durchgängen über 60 und 72 km kam er ins Ziel, nur wenige Minuten hinter dem Sieger.

Sein 9.Platz mit nur wenigen Punkten Rückstand auf die Führenden ließen ihm noch alle Chancen auf das Treppchen.
Die Entscheidung mußte in Slowenien fallen.

Aber auch am Lijak, einem Bergrücken, der parallel zum Isonzofluß bis fast an die Adria reicht, ließen die meteorolgischen Bedingungen nur eine Aufgabe zu.

Die Piloten mußten eine Strecke von knapp 60 km erfliegen.

Dabei wurden sie immer wieder gezwungen, die tragenden Hänge des Lijak zu verlassen, um weit draußen im Flachland Wendepunkte zu umkurven.

Braun kamen jetzt seine vielen Flüge an der Schwäbischen Alb zugute, ähnelt doch das Gelände in Slowenien dem der „Blauen Mauer".

Der anspruchsvollen Aufgabe waren nur 12 der gestarteten 58 Piloten gewachsen, alle anderen hatte zum Teil weit vor dem Ziel die Erde wieder.

Weil seine größten Konkurrenten auf einen Platz auf dem Podium außen landen mußten oder aber gar nicht mehr am Start waren, reichte Reiner Braun seine Zeit von 2:45 zum 10.Platz.

Im Gesamtergebnis reichte diese Leistung zum dritten Platz und damit zum ersten Mal in seiner Karriere für einen Platz auf dem Podium bei Deutschen Meisterschaften.

 

Der DC-Hohenneuffen gratuliert zu dieser hervorragenden Leistung

 
Geschrieben von: Dieter R.   
Mittwoch, den 26. Juli 2017 um 16:19 Uhr

Flieger feiern am Boden

 

Seit über 40 Jahren fliegen sie am Hohenneuffen. Festversammlung

Daß sie auch feiern können, haben sie am Samstag wieder einmal bewiesen, die Flieger des Drachenfliegerclubs Hohenneuffen.

Viele der über 250 Mitglieder, in der Zwischenzeit überwiegend Gleitschirmflieger, trafen sich auf ihrer Landewiese am Fuße der Burg, trotz des durchwachsenen Wetters mit Regengüssen und Sonnenschein. Dank der Jugendgruppe des Technischen Hilfswerks blieben auch die Schauer ohne Folgen, hatten die jungen Helfer doch, zusammen mit Aktiven des Vereins, am Vortag große Zelte aufgeschlagen.

Am Vormittag waren sogar noch Flüge möglich; später blieb den Piloten, die neue Schirme kennenlernen wollten, nur das Aufziehen am Boden übrig.

Die Flugschule „Luftikus“ aus Stuttgart, schon lange dem Verein verbunden, präsentierte dazu neue Modelle und warb für ihre Flugreisen.

Im Zelt

Kaffee und Kuchen, vor allem aber vom Chef de la Cuisine Josef Stellbauer persönlich gegrillte Steaks und Spareribs sorgten für die stabile Grundlage für eine lange Nacht, die bei Einbruch der Nacht von der Rockband „MÄX“ eingegroovt wurde. Für das Helferteam unter Leitung des Vorsitzenden Martin Heber hat sich der Einsatz gelohnt:

Das Fest war ein voller Erfolg.

 

 

Dieter Rebstock

(dc-hohenneuffen.de)

 

 

 

 

 
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